Was Schüler zum Thema Erste Hilfe auf dem Kasten haben
(djd/pt). Mit welcher Telefonnummer erreichst du den Notruf? Was tust du bei einer leicht blutenden Schürfwunde? Solche Fragen sollten Kinder zur ihrer eigenen Sicherheit selbst beantworten können. Denn nicht immer sind Erwachsene zur Stelle, wenn es zu einem Unfall kommt. Die Ergebnisse einer Befragung bei 500 Grundschülern zeigen: Einiges an theoretischem Wissen ist bei den meisten schon vorhanden, denn nahezu alle kennen die Notrufnummer. Anders sieht es zum Beispiel aus, wenn es um praktische Fragen der Wundversorgung geht. Um Wissenslücken bei der Ersten Hilfe zu schließen, organisierten Bayer Vital und der Verein BildungsCent einen Online-Wettbewerb, an dem 39 Schulen mit rund 700 Schülern teilnahmen. Die Vorbereitung erfolgte durch eine eigens konzipierte Lerneinheit. Der Wettbewerbs-Charakter und die Aussicht auf einen Preis spornte dabei zusätzlich an. “Die Kinder waren mit Feuereifer bei der Sache!” berichtet Michael Müller, Klassenlehrer der 4. Klasse der Katholischen Grundschule Mechernich. Durch die intensive Auseinandersetzung mit der Thematik in Form von Fragebögen und einem Quiz gewannen die Kids an Sicherheit in Notfallsituationen.
Schürfwunden müssen desinfiziert werden
Geübt wurde unter anderem auch der richtige Umgang mit einer blutenden Schürfwunde. Diese muss desinfiziert werden, um eine Infektion zu verhindern. Ein Präparat mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Wundversorgung ist Bepanthen. Die antiseptische Creme wurde speziell zur Erstversorgung verschmutzter Wunden entwickelt. Anschließend kann der Heilungsprozess durch eine Wund- und Heilsalbe unterstützt und beschleunigt werden.
Gewinne für die drei besten Teams
Die Motivation und Lernbereitschaft der Schüler wurde honoriert: Die drei erstplatzierten Teams gewannen einen Erste-Hilfe-Kurs für die gesamte Schulklasse. Die Zweitplatzierten erhielten jeweils einen Klassensatz von Franz Keggenhoffs Buch “Erste Hilfe für Kinder”, die Drittplatzierten ein spannendes Aktionsspiel für drinnen und draußen.
Fotos: djd/Bepanthen
Was junge Eltern stets dabei haben sollten
(djd/pt). Am Sonntagmorgen klingelt bei der jungen Familie das Telefon. Die Schwägerin lädt zum Zoobesuch mit anschließendem Essen im Restaurant ein. “In einer halben Stunde? Klar doch - wir kommen gerne mit!” lautet die prompte Antwort. Ist doch nett, dass Tante Klara an uns denkt. Außerdem war man schließlich schon immer ein Anhänger spontaner Unternehmungen. Dass dies mindestens für die nächsten zwei Jahre der Vergangenheit angehören wird, ist eine Lektion, die frischgebackene Eltern noch lernen müssen.
“Du hast doch die Wischtücher eingepackt, oder?”
Denn mit Windeln und Wundschutzcreme für die Wickeltasche ist es nicht getan: Wer sein Kind schon einmal in einer öffentlichen Toilette mit schmutzigem Fliesenboden auf der eigenen Jacke gewickelt hat, wird die Wickelunterlage nie mehr vergessen. Auch feuchte Reinigungstücher sind für Gesicht oder Po unbedingt erforderlich. Wer noch an Ersatzbody und Strampler, Schnuller und Ersatzschnuller, Beißring und Zahnungsgel denkt, der ist für fast alle Fälle gerüstet. Aber bitte nicht die Teeflasche zur Beruhigung vergessen!
Auch für den Restaurantbesuch gewappnet?
Auch wenn nach dem Zoobesuch lecker essen ansteht, kann es bei den jungen Eltern lange Gesichter geben: Der einzige Kinderstuhl ist besetzt, die Durchrutschsicherung abgerissen oder der Sitz ist noch mit den Resten des letzten kleinen Gastes verschmiert. Abhilfe schafft hier ein transportabler Kinderstuhl, wie ihn etwa der dänische Spezialist HandySitt anbietet (www.handysitt.de). Die einstellbaren Seitenlehnen sorgen für sicheren Halt - sowohl auf geraden wie auf abgerundeten Stuhllehnen: Einfach über der Stuhllehne festhaken und den Gurt unter dem Sitz festziehen - fertig! In einer speziellen Tragetasche hat der Sitz seinen Stammplatz im Kofferraum. Neuerdings hat der Hersteller dem Stühlchen sogar Beine gemacht: Mit einer Erweiterung namens StandAlone muss der Nachwuchs jetzt auch beim Picknick im Grünen nicht mehr auf seinen Lieblingsplatz verzichten.
Fotos: djd/The Handysitt Company
Wie Unternehmen familienfreundliche Betreuungsangebote schaffen
(djd/pt). Im Bundesdurchschnitt kann derzeit nur jedes zehnte Kind unter drei Jahren in einer Krippe betreut werden. Das geht aus den Zahlen des Statistischen Bundesamts hervor. Kind und Karriere in Einklang zu bringen, stellt viele Mütter und Väter daher vor eine große Herausforderung. Zudem schließen viele Betreuungseinrichtungen - vor allem im ländlichen Raum - bereits mittags ihre Türen. Mit der Arbeitszeit lassen sich solche Öffnungszeiten schwer vereinbaren. Einige Unternehmen greifen diese Problematik aktiv auf und offerieren ihren Mitarbeitern eigene Betreuungsmöglichkeiten für den Nachwuchs. Das Angebot reicht von betrieblicher Ferienbetreuung über Kooperationen mit bestehenden Betreuungseinrichtungen bis hin zum eigenen Betriebskindergarten.
Einer der größten Betriebskindergärten Deutschlands entsteht derzeit in Braunschweig. Die Volkswagen Financial Services AG, Europas größter automobiler Finanzdienstleister, ermöglicht ihren Mitarbeitern, künftig mit Kind zur Arbeit zu kommen. Bis 2009 entstehen auf 6.000 Quadratmetern 170 Krippen-, Kindergarten- und Hortplätze. Im pädagogischen Konzept spielen Internationalität, musikalische Früherziehung, Gesundheitsbewusstsein und Bewegungsförderung eine wesentliche Rolle. Die Öffnungszeiten orientieren sich an den Arbeitszeiten der Mitarbeiter. Die Kinder werden ganztags umsorgt - bei Bedarf sogar bis 20 Uhr und am Samstag.
Foto: djd/Volkswagen
Sicher durch die heißeste Zeit des Jahres
(djd/pt). Sommerzeit, Sonnenzeit, Flirtzeit. In den heißesten Monaten des Jahres steigt die Lust auf Liebe. Kurze Röcke, enge Shirts, flatternde Hemden - die Sommermode tut ihr Übriges, um die Hormone in Wallung zu bringen. Viel nackte Haut, Menschenmengen auf den Terrassen der Cafés, mehr Sinn für das Schöne, Leichte - kurz Lebenslust schwappt jeden Sommer durch das Land. Schnell zündet der Funke in so einer Situation. Ein Lächeln und schon wird aus dem Flirt im Biergarten ein langer, aufregender Abend.
Lebenslust und laue Sommerabende
Im Sommer liebt und lebt es sich einfach schöner. Allerdings sollte man - egal wie rosafarben der Flug durch den siebten Himmel auch ist - eines dabei nicht vergessen: die richtige Verhütung! Die Auswahl unter den verschiedenen Verhütungsmitteln ist mittlerweile recht groß. Und doch greifen viele nach wie vor zur Pille, obwohl sie täglich eingenommen werden muss. Dabei gibt es modernere Methoden zur Familienplanung. So leicht und unkompliziert wie ein perfekter Sommertag verhütet es sich mit einem System, bei dem man die Pille getrost vergessen kann. Und zwar für immer.
Sicher und wirkungsvoll
Es handelt es sich um einen flexiblen Ring, der so einfach wie ein Tampon von der Frau selbst in die Scheide eingeführt wird (Info: www.individuellverhueten.de). Er verbleibt drei Wochen an seinem Platz, bis ihn die Trägerin wieder entfernt. Dann folgt eine Woche Pause mit der Monatsblutung. Danach beginnt ein neuer Zyklus mit einem neuen Ring. Der Verhütungsring ist das Kombinationspräparat mit der niedrigsten Östrogendosierung – und dabei so sicher wie die Pille. Doch bei aller Leichtigkeit sollte auch diesen Sommer niemand vergessen: Vor Geschlechtskrankheiten schützen nur Kondome.
Fotos: djd/NuvaRing
(djd/pt). Wer sportliche Herausforderungen meistern möchte, braucht Energie. Durch eine ausgewogene Ernährung erhält der Körper alles, was er braucht. Freizeitsportler, die viel Obst und Gemüse, mageres Fleisch oder Fisch, Milch- und Getreideprodukte essen, versorgen ihren Körper optimal. Bio-Produkte sind Teil einer gesunden Ernährung, denn sie sind reich an natürlichen Nährstoffen. Wer leistungsbezogen trainiert, braucht je nach Sportart eine gezielte Ernährung. Welche Sporttypen welche Nährstoffe brauchen, ist in der Broschüre “Natürlich fit. Ernährungstipps für Sportler” nachzulesen. Sie ist im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau erschienen und kann kostenlos per Telefon unter 01805-778090 oder per E-Mail publikationen@bundesregierung.de bestellt werden.
Foto: djd/BLE